Lichtbilder und Musik

Die Bilder werden gross projiziert und bleiben lange stehen. Dadurch entsteht eine meditative ruhige Stimmung und der Betrachter kann sich gleichsam von der Musik in den Bildraum hineintragen lassen.
Es sind kurze elektro-akustische Kompositionen, die teilweise zu vorgegebenen Bildsequenzen eigens komponiert wurden und teilweise unabhängig davon entstanden.

Elektroakustische Kompositionen

Günther Rabl
"Von anderen Sonnen"
"Fantasie über den
goldenen Schnitt"
"Schnarrwerk"

Martina Zeisig
"Soft Metal"
"Saxophon"

Guy Fleming
"Melancholic Adagio"

Dieter Feichtner
"Der Zenmeister"

Gottfried Martin
"landscape"

Christian Teuscher
"Drei kurze Tänzchen"

Wolfgang Musil
"Wave"

Landschaften - fotografiert im Waldviertel.
Eigentlich ist es gleichgültig wo man seine Seelenlandschaft findet.
Sie ist dort, wo die Seele von den Formen angeregt in Schwingung gerät. Es ist ein Wiedererkennen.
Landschaften ändern sich im Laufe der Zeit. Die Felder werden jedes Jahr anders bebaut, Bäume sind gefällt worden, Erdfeuchtigkeit, Luft und Licht sind nie gleich. Menschen scheinen nicht vorhanden zu sein, aber ihre Spuren sind in der Landschaft durchaus präsent.
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An den Bildern ist nichts manipuliert. Sie wurden nicht graphisch nachbearbeitet, schon gar nicht mit dem Computer. Die Arbeit ist allein mit der Aufnahme abgeschlossen. Die bestimmenden Elemente waren die Qualität des Sonnenlichtes zu verschiedenen Jahres- oder Tageszeiten und verschiedene Filmsorten mit jeweils unterschiedlicher "Wahrnehmung". So entstanden vielfältige Umsetzungen von Licht in Farbe - wie Lichtstimmungen von anderen Sonnen.

Je nach Raumgrösse können grössere oder kleinere Versionen angeboten werden.
Die Leinwand- und Lautsprecheranordnung wird auf die jeweilige Raumsituation und die Möglichkeiten abgestimmt.
Die Dauer einer Aufführung kann variabel von 20 bis 80 Minuten gestaltet werden.
Projektionswand : Mindestbreite 4 m Mindesthöhe 2,7 m
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